Was Donald Trump inszeniert, der Präsident der Vereinigten Staaten, geht auf keine Schweizer Kuhhaut. Einmal will er uns bestrafen mit 39-Prozent-Zöllen, dann geht er auf 15 Prozent runter, will aber Investitionen von uns in Amerika von 200 Milliarden Franken und diktiert uns eine ausgeglichene Handelsbilanz bis 2028. Wir hingegen dürfen keine Zölle erheben auf US-Produkte. Wenn wir dies nicht einhalten, droht er uns erneut mit höheren Zöllen.
Was ist das für ein Land mit einem Präsidenten, der willkürlich handelt wie es ihm gerade passt? Das ist imperiale Machtpolitik. Nur weil Amerika ein grosses Land ist, ein potenzieller Markt und die grösste Armee der Welt hat, wirft es die ganze Weltordnung über den Haufen und provoziert einen Konflikt nach dem anderen. Donald Trump ist kein Friedensstifter. Und diesem Plutokraten unterwerfen wir uns. Da sind die Bilateralen-III-Verträge mit der EU eine verlässliche und feste Grösse. Darauf können wir uns verlassen. Das ist ein Markt mit Menschen rund um uns, die wir verstehen und schätzen.
Investitionen in den USA tätigen ist fahrlässig mit einem derart sprunghaft und willkürlich agierenden Präsidenten.
Urs Wicky, Dübendorf













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