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Covid-19: Grüne unterstützen Kursänderung des Bundesrates

Logo Grüne Schweiz

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Balthasar Glättli zur heutigen Covid-19-Medienkonferenz des Bunderats

Foto: Balthasar Glättli (Artischock)

Foto: Balthasar Glättli (Artischock)

„Wir GRÜNE unterstützen die Kursänderung des Bundesrates. Endlich hat er den Ernst der Lage erkannt. In dieser Krise müssen alle politischen Kräfte zusammenstehen: Für den Schutz der Gesundheit und die umfassende Unterstützung der Wirtschaft.“

Die GRÜNEN begrüssen die heute präsentierte Kursänderung des Bundesrates. Der bisherige Schweizer «Mittelweg» war eine Sackgasse. Das zeigen die anhaltend hohen Infektionszahlen, die vielen Todesfälle und die drohende Explosion der Ansteckungen aufgrund der mutierten Viren. Mit ihrem Positionspapier und einem offenen Brief fordern die GRÜNEN seit Längerem ein wirksames Massnahmenpaket, um die Übertragung des Virus deutlich zu bremsen. Auch zahlreiche Wissenschaftler*innen fordern seit Monaten stärkere Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der betroffenen Unternehmen. Die GRÜNEN rufen den Bundesrat dazu auf, seine Politik vermehrt auf die vorhandene wissenschaftliche und epidemiologische Expertise abzustützen.Die neuen Massnahmen sind hart und verlangen der Bevölkerung und der Wirtschaft viel ab. Aber sie müssen nun so lange beibehalten werden, bis sich die epidemiologische Lage bleibend entspannt. Umso wichtiger ist nun eine grosszügige, unbürokratische und rasche Unterstützung der betroffenen KMU und der Selbständigen.

GRÜNE fordern bessere Wirtschaftshilfen: Fixkosten decken, höhere à-fonds-perdu-Beiträge

Auf Druck der GRÜNEN und der betroffenen Branchen haben sich die Wirtschaftskommission des Nationalrates und der Bundesrat endlich auch bereit erklärt, die Härtefallunterstützung auszubauen und zu vereinfachen. Auch diese Massnahmen kommen zwar spät, sie sind für tausende Unternehmen aber überlebenswichtig. Bereits heute ist jedoch absehbar, dass auch diese Massnahmen nicht ausreichen. «Der Bundesrat ist auf halber Strecke stehen geblieben. Die ungedeckten Fixkosten müssen endlich fair entschädigt und die a-fonds-perdu-Beiträge stärker erhöht werden», fordert Nationalrätin Regula Rytz, die sich zusammen mit der Grünen Fraktion seit Beginn der Krise dafür einsetzt, die sozialen und ökonomischen Auswirkungen der Pandemie abzufedern.

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Zum Leserbrief „Das Theater der leeren Ränge“, Ausgabe vom 2. April Am Sonntag hat Dübendorf gewählt. Die Grünen haben nach einem engagierten Wahlkampf leider nur zwei der drei Sitze im Gemeinderat halten können. 2022 hatten wir mit 8% ein sehr gutes Wahlresultat erzielt, nun sind wir leider mit 6.25% ein bisschen unter den 6.4% von 2018, als wir den dritten Sitz gewonnen hatten. Es schmerzt uns, einen Sitz zu verlieren und damit auch die Fraktionsstärke. Wir sind nun in Verhandlungen zur Fraktionsbildung. Ein letzter Effort für ein grünes #Dübendorf. Bis Sonntag Morgen kannst du dein Abstimmungscouvert beim Stadthaus einwerfen (Einwurf briefliche Stimmabgabe links vom Haupteingang) oder an der Urne persönlich abgeben. Herzlichen Dank für Deine Stimme! 🗳️💚 Unsere Primarschulpflegerin Nina Vöhringer bei der Einweihung des temporären Schulraums "Sonnenwiese". Danke für Deinen Einsatz für #Dübendorf in den letzten vier Jahren, liebe Nina! 💚 Der Pocket Park Neugut ist fertig! Powered by Volksinitiative #RettetDieBienen Grüne #Dübendorf 🐝💚 Ja, man kennt es eigentlich von Schulgeschäften, wo man sagt, jeder diskutiert mit, weil jeder einmal zur Schule gegangen ist. Jetzt haben wir die Raumplanung, die BZO, wir haben das angeschaut und jede und jeder diskutiert mit, weil jede und jedes Gemeinderatsmitglied wohnt ja hier in #Dübendorf. Es ist doch echt interessant, wenn man sich am Schluss durch all diese Anträge manövriert. Und doch zeigt sich, wo wir hin wollen mit Dübendorf und welche Vorstellungen verschiedene Gruppierungen oder Fraktionen hier in diesem Rat haben. Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh. Ich bin froh, dass wir den preisgünstigen Wohnraum verankern konnten. Dass wir den retten konnten und er nicht komplett geopfert wurde. Und ich finde es auch spannend und lustig, dass dann im Endeffekt in der ganzen Beratung die einzige Person, die jetzt effektiv konkret mit einer Eigentümerin oder mit einer Eigentümergemeinschaft geredet hat, ein Grüner ist. Ich möchte schnell auf etwas anderes zu sprechen kommen, das Thema ein bisschen öffnen. Es gibt ja den Fil Bleu (Glatt), den Fil Vert (Landwirtschaftsflächen und Wälder) und neu soll es auch den Fil Jaune (Zentrumsachse Zelglistrasse - Bahnhofstrasse - Wangenstrasse), der noch ein sehr abstraktes Konzept ist, noch nicht so konkret, so fassbar ist. Ich würde aber gerne auf den vierten und grössten "Fil" zu sprechen kommen, über den wir noch gar nie gesprochen haben in diesem Rat: Nämlich über den "Fil Gris" - das "graue Band". Das ist nämlich der ganze Rest der Stadt. Ich fände es gut, wenn der ein bisschen kleiner werden würde zu Gunsten dieser anderen Bänder. Das ist alles, danke schön. Zum Thema Fussballplatz: Diese Anlagen sind veraltet, teilweise in einem schlechten Zustand und sie stossen an ihre Kapazitätsgrenzen. Und es gibt ja ein Projekt, die zu ersetzen im Eglishölzli. Vielleicht ist das der Grund, weshalb der FCD die Anfrage von Orlando Wyss nicht beantwortet hat und nicht, weil er der SVP stillschweigend zustimmt - wer weiss. Wie es der Zufall so will haben wir am letzten Tag der Artenvielfalt einen Infoabend durchgeführt zu diesem vermeintlichen Zielkonflikt zwischen #Solaranlagen und #Dachbegrünungen mit dem Experten Dr. Stephan Brenneisen von der ZHAW #Stadtökologie Wädenswil. Das Beispiel, das wir vorhin gesehen haben auf dem Foto ist tatsächlich ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Es braucht ein bisschen Expertise, das ist richtig. Da gehen ganz viele Dinge rein: Die Zusammensetzung des Substrates muss stimmen, die Anpflanzung muss passen, und auch die Anordnung von Solarpanelen muss zu Ende gedacht sein. Aber long Story short: Jemand, der weiss was er tut, kann das problemlos anlegen, ohne dass es da einen Konflikt gibt- im Gegenteil! Man hat sogar herausgefunden, dass eine fachlich korrekt durchgeführte Kombination von Begrünung und Solarzellen sogar den Stromertrag steigert.

Warum Sie uns wählen sollten

https://www.youtube.com/watch?v=Mo54CCqnp6U

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