Seit Jahrzehnten steigen die Mieten unaufhörlich, obwohl sie wegen tiefer Zinsen hätten sinken müssen. Die gesetzeswidrige Mietpreisexplosion trifft auch Dübendorf. Um dieser inakzeptablen Entwicklung zu begegnen, braucht die Stadt Landreserven, um sie im Baurecht an gemeinnützige Bauträger abgeben zu können. Davon profitieren alle: Unsere Einwohnerinnen und Einwohner, die zahlbar wohnen können. Die Stadt und die Steuerzahlenden, weil es ihnen jährlich Baurechtszinsen in die Kasse spült und die Wertsteigerungen des Bodens im Volksvermögen bleiben. Die Gemeinschaft, weil Miteigentümerinnen und Miteigentümer von Wohngenossenschaften nachweislich länger bleiben und engagierter im Gemeinwesen sind.
Es ist Zeit, dass der Boden und unsere Häuser wieder denen gehören, die sie nutzen und davon abhängig sind, nämlich der Bevölkerung. Die Wohnbauinitiative «Dübendorf für alle», die am 24. November zur Abstimmung kommt, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, da sie die Stadt verpflichtet, eine aktive Bodenpolitik zu betreiben.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran sagt: «Sanieren oder abreissen, um danach die Rendite noch mehr zu erhöhen? Das machen Immobilienkonzerne immer häufiger. Diese Mietpreisexplosion müssen wir stoppen. Die Häuser sollen wieder denjenigen gehören, die sie nutzen statt renditemaximierenden Eigentümern. Deshalb braucht es am 24. November ein Ja zur Wohnbauinitiative in Dübendorf.»
Die SP Dübendorf lädt ein zum Anlass mit Jacqueline Badran, Andreas Wirz (Präsident der Wohnbaugenossenschaften Zürich) und Leandra Columberg (SP-Kantonsrätin und Dübendorfer Gemeinderätin) – am Mittwoch, 30. Oktober, um 19.30 Uhr im Singsaal Schulhaus Stägenbuck statt. Anschliessend gibt es einen Apéro.
SP Dübendorf
30. Oktober 2024 um 16:40 Uhr
Es ist wichtig, dass gemeinnützige Wohngenossenschaften und auch – siedlungen mehr beachtet werden. Sie sollten klimafreundlich gebaut sein, was das Heizen, die Innen- und Aussenwände betrifft sein. Auch sollte mehr investiert werden für dazu gemeinnützige Grünflächen, grosszügige Balkon- oder Terassenflächen. Dies zur Bepflanzungen und Anbau zur Nahrung zur Eigen- Selbstversorgung. Es sollte mehr gemeinnützige Kleinareale für die Möglichkeit zum privaten Gebrauch aber auch zur gemeinsamen Nützung geben: ZB für diverses Kunsthandwerk und Kulturprojekte, Musik- und Theaterpädogik auch diesbezüglich für Therapien. Das zur Förderung von Kleingewerbe und Achtsamkeit der ökologischen Klimawandels und Klimaschutz.