Zum Thema Fussballplatz: Diese Anlagen sind veraltet, teilweise in einem schlechten Zustand und sie stossen an ihre Kapazitätsgrenzen. Und es gibt ja ein Projekt, die zu ersetzen im Eglishölzli. Vielleicht ist das der Grund, weshalb der FCD die Anfrage von Orlando Wyss nicht beantwortet hat und nicht, weil er der SVP stillschweigend zustimmt – wer weiss.

Der andere Hinderungsgrund, der angeführt wurde, sind die Familiengärten. Erstens habe ich da andere Infos von relativ hoher Stelle des Familiengartenvereins, dass man da durchaus bereit ist, mitzuziehen. Auch da gäbe es eine Ersatzfläche. Die wäre bei der Fuchshütte eingetragen im Zonenplan. Das wäre ein etwas grösseres Stück Land. Das wäre etwas weniger zentral gelegen, also hätte man auch weniger Probleme mit Vandalismus. Das ist durchaus ein interessanter Deal.

In beiden Fällen gilt: Da passiert gar nichts, solange diese Ersatzstandorte nicht bezugsbereit sind. Man will die ja nicht vor die Tür stellen und dann haben sie nichts mehr. Und im Gegensatz zum Fussballclub betreffen die Familiengärten Zelgli 44 Parzellen. Das sind also 44 Parteien, wegen denen man einen Stadtpark verhindern will, der allen zu Gute kommt – wo man auch gut irgendwo einen Gemeinschaftsgarten einrichten kann. Da hat dann halt nicht jeder seine eigene Parzelle. Da kann man auch gut eine Fussballwiese integrieren, etc.

In Sachen Spielplatz ist es erst recht kein Argument: Ich nehme an, es wird auch dort wieder ein Spielplatz integriert, wenn man nicht sogar den bestehenden Abenteuerspielplatz einfach in den Park übernimmt. Danke schön.

David Siems, Gemeinderat Grüne Dübendorf