Kommentar: Dem Geschäft wurde einstimmig zugestimmt.

Auch wir Grünen stimmen der Auslagerung dieser Freizeitkurse an die WBK zu. Das ist eine effiziente Lösung, das funktioniert. Diese Kurse sind aus unserer Sicht ein super Einstieg für unsere Kinder in Gesellschaft, Sport und Kultur. Wer beispielsweise einmal einen Samariterkurs besucht hat als Kind, zieht später als Erwachsener vielleicht eher in Betracht, später als Erwachsener Mitglied im Samariterverein zu werden. Wer einmal Geräteturnen ausprobieren konnte, geht dann vielleicht eher in die Mädchen- oder Jungenriege.

Wir stimmen diesem Antrag vollständig zu. Ich möchte aber eigentlich noch auf das Kostendach zu sprechen kommen. Wir haben überall einen grossen Zuwachs bei den Schülerzahlen, bauen Schulhäuser. Doch hier legen wir das Kursangebot mit einem fixen Kostendach, einer fixen Anzahl Kurse fest. Das heisst, dass es dann mit dem Wachstum pro Schüler gerechnet schlussendlich immer weniger Kurse geben wird. Wir möchten anregen, dass das überdacht wird. Das Kostendach sollte zumindest an die Schülerzahlen angepasst werden, sodass alle Kinder in Dübendorf die Möglichkeit haben, spannende Sachen nebst der Schule zu besuchen.

Danke vielmals für die konstruktiven Diskussionen in der Unterkommission der Kommission für Schulgeschäfte.

Ursula Brack, Gemeinderätin Grüne, Mitglied KSG